Über Stoffwechsel-Kickstart
Stoffwechsel-Kickstart wird von Tyler Marschall aus Berlin betrieben – als Ein-Personen-Projekt, ohne Redaktion und ohne Konzern dahinter. Die vollständigen Betreiberangaben stehen im Impressum.
Worum es hier geht
Diese Seite vertritt einen einfachen Ansatz: kleine Gewohnheiten statt Diät. Mehr Eiweiß, mehr Ballaststoffe, mehr Alltagsbewegung, besserer Schlaf – addieren statt verbieten, ohne Kalorienzählen und ohne Versprechen, die kein seriöser Mensch halten kann. Kern der Seite ist der kostenlose 7-Tage-Plan; dazu kommt der Ratgeber mit Artikeln zu Sättigung, Stoffwechsel und der Kassen-Erstattung für Präventionskurse.
Wie die Inhalte entstehen – und wo die Grenzen liegen
Volle Transparenz: Ich bin keine medizinische Fachperson und behaupte das auch nirgends. Die Artikel entstehen durch sorgfältige Recherche in öffentlich zugänglichen Quellen – Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Gesetzestexte wie §20 SGB V, veröffentlichte Studien. Wo ein Artikel sich auf eine Quelle stützt, ist sie verlinkt oder benannt.
Daraus folgen drei feste Regeln für alles, was hier erscheint:
- Keine Heilversprechen, keine Kilo-Angaben, keine Vorher-nachher-Fotos. Wer dir „10 Kilo in 4 Wochen" verspricht, verkauft dir etwas.
- Einschränkungen werden mitgenannt. Was für gesunde Erwachsene gilt, gilt nicht automatisch für alle – deshalb steht unter den Artikeln, wann ein Thema ärztlich abgeklärt gehört.
- Kein Inhalt ersetzt medizinische Beratung. Bei Vorerkrankungen, in Schwangerschaft und Stillzeit oder bei anhaltenden Beschwerden ist die Ärztin oder der Arzt die richtige Adresse, nicht eine Website.
Wie sich die Seite finanziert
Auch das offen: Diese Seite empfiehlt an gekennzeichneten Stellen Produkte über Affiliate-Links – etwa zertifizierte Präventionskurse. Kommt darüber ein Kauf zustande, erhalte ich eine Provision; für dich ändert sich am Preis nichts. Werbung ist immer als solche gekennzeichnet, und empfohlen wird nur, was zur Linie der Seite passt – zertifizierte Kurse mit Kassen-Bezuschussung statt Wundermitteln.